| 20.06.2009 | ||
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Wanderung an die "Grenz" |
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| Bericht von Christina | ||
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Für
eventuelle Nachzügler warten wir das“akademische" Viertel“ noch ab und
marschieren dann Richtung Kreuzstraße. Unsere erste Stadion ist Renates
Zuhause. Du wurdest wohl selten von so vielen Leuten abgeholt, oder,
Renate? Mit einer Person mehr marschieren wir weiter Richtung Kirschengäu, und, dieses Gäu macht seinem Namen zur Zeit alle Ehre!! Kirschen in allen Farben und Reifegraden laden zum Naschen ein. Und – obwohl wir uns hauptsächlich im Klemmerland bewegen, werden wir von den anwesenden Kirschbaumbesitzern, zum „Mundraub“ eingeladen. (Nix vom Klemmen zu spüren heute Nachmittag!!) Thomas ist unbestritten im Vorteil – sagt man nicht, dass die süßesten Früchte ziemlich weit oben hängen? Nun, er ist nun mal einer der Längsten in unserer Klasse. Harald saust derweil nach vorne - dann lässt er sich wieder zurückfallen um dann wieder nach vorne zu sausen – so bannt er uns alle auf Celluloid. (Wahrscheinlich total falsch im Zeitalter der Digitalisierung, hört sich aber besser an – oder Harald?)
Thomas, Heinz und Ingrid stürmen voraus – ob die wohl den
größten Durst haben. Dabei gibt es doch soooo viele Jausenstationen (sprich:
Kirschbäume) unterwegs!!! Ich hatte erst auf 17 Uhr in der „Grenz“ reserviert, aber wir sind schon 15 Min vorher da – sind wir nicht gut??? Da unser Tisch noch
nicht fertig eingedeckt ist beschließen wir auf der Terrasse noch einen
Drink zu nehmen. Hier stoßen Kurt, Rudi und kurz darauf auch Rosi
dazu. Die drei sind fußkrank oder haben derzeit irgend andere Mallessen – umso schöner, dass sie trotzdem dabei sind. Um 18 Uhr – uns Mädels wird’s langsam kühl – wechseln wir ins Lokal um zu Essen. Die Vielfalt der Karte macht uns die Wahl schwer. Sollen wir Ofenkartoffel oder einen Rostbraten oder gar Saure Kutteln wählen? Nach einigen Überlegungen, auch Rose und Birgit haben ihre Entscheidung getroffen, können wir endlich unsere Bestellung aufgeben und da… … -
wird haben gerade unser Essen gewählt kommt “unser Größter“ zur Tür herein.
Wolfgang W., er hat extra seinen Urlaub um einen Tag abgekürzt um
uns noch zu treffen!! Das ist Treue!! Wir sprechen natürlich auch von und über unsere ernsthaft Erkrankten, hoffentlich können sie das nächste mal wieder dabei sein. Strengt Euch an Jungs – wir drücken Euch die Daumen und wünschen Gute Besserung - Günter, Reinhard und Herbert! Natürlich hat Hartmut noch ein Date heute Abend und verlässt uns sehr zeitig. Junge,Junge… Als die ersten Mädels nach Hause fahren wollen, wen sehen sie da auf der Terrasse der „Grenz“ sitzen? Frau Reuster - und mit ihr sitzen da…... Unsere Schulerin Dorothea sprich Dorle mit ihrem Mann. Dumm gelaufen? Na ja, jetzt hab ich endlich Deine Adresse und vielleicht kommst Du auch mal wieder zum Klassentreffen, oder Dorle – sorry Dorothea? Gegen 21.30 Uhr brechen wir – der harte Kern – auch Richtung Heimat auf. Harald macht unseren Chauffeur und fährt Brigitte W., Uschi und mich sicher zum Ausgangspunkt zurück. Und wer steht da noch – auf dem Kirchplatz und plauscht und plauscht und plauscht und das schon mindestens 90 Min(???) denn so lange sind die beiden vor uns Richtung Heimat losgefahren. Wird nicht verraten. Ich denke inzwischen sind die beiden auch nach Hause gegangen, oder gibt es da noch zwei Vermisstenmeldungen? Fazit: Es war ein schöner Nachmittag und Abend, das Wetter war zum Laufen ideal und die Stimmung positiv. Zum Essen und Trinken gab`s auch was Gutes. Aber- - -das wurde mir auch ganz klar --- jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen, der eine ein größeres der andere ein kleineres. Deshalb, lasst uns unsere Treffen genießen und uns austauschen – schön dass wir uns so gut verstehen. Bis bald
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